Besuch in Schleswig

- eine Busreise mit dem Bürgerverein Walddörfer

  Ein Reisebericht von Wera Tränckler ...

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Wieder einmal stimmte alles - so die einhellige Meinung der Mitreisenden am 22. Mai bei der Rückkehr nach Volksdorf.

Pünktlich um 8.30 Uhr konnten wir vom Treffpunkt aus starten. Dieses Mal wurde der Reisering-Bus chauffiert von einer Busfahrerin; es wurde in jeder Hinsicht eine genussvolle Fahrt, wie wir es nicht anders mit dem Reisering kennen.

Im Schloss Gottorf dauerte die Besichtigung reichlich mehr als die veranschlagte eine Stunde. Aber es gab doch auch so viel zu erklären und zu sehen aus dem Bereich der Kunst und Kultur des Mittelalters. Und doch konnten wir nur einen Bruchteil des so umfangreichen Hauses besuchen, noch Vieles bleibt zu erkunden!

Hurtig ging es weiter, denn das Mittagessen wartete auf uns im Restaurant Schleimöwe auf dem Holm, ein kleines, gemütliches Restaurant mit vorzüglicher Küche sowie freundlicher und zügiger Bedienung. Lachs und Pute mundeten vorzüglich. Ein kleiner Spaziergang führte uns danach zum Dom. Wieder in zwei Gruppen wurden wir eine gute Stunde im Dom herumgeführt. Nicht nur vor dem bekannten Brüggemann-Altar verharrte man mit großem Respekt und großer Bewunderung ob der so beeindruckenden 500 Jahre alten Schnitzereien. Darüber hinaus gab es noch so viel zu bestaunen. Durch die Erklärungen wurde man auf zahlreiche Details aufmerksam, die man sonst vielleicht gar nicht so bewusst aufgenommen hätte.

Ein kurzer Weg zum Bus ließ den Kaffeedurst wachsen. Im 26. Stock des Wikingturms konnten wir uns an Kaffee, Tee oder Schokolade und einer überaus köstlichen Apfeltorte mit Schlagsahne laben. Dazu der weite und ungetrübte Blick über Schleswig und die Schlei - war schon herrlich!

Und dann auf zur letzten Etappe. Die Heimreise bot nochmals so viele schöne Ausblicke auf die üppige grüne Natur bei herrlichem Sonnenschein. Bei Neumünster fuhr Frau Gerstenkorn von der Autobahn auf die B 205 und ab Bad Segeberg auf der A 21 (die frühere B 404) über Ahrensburg nach Volksdorf. Auch die Rückreise war wieder so erholsam und beschaulich. Es war nach 19 Uhr, als wir unser Ziel erreichten. Ein langer Reisetag lag hinter uns, alle zeigten sich zufrieden.

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