"Kunst im öffentlichen Raum" in Volksdorf

 Die Übersicht

  Ein Beitrag von Renate Goedecke

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Kunst im öffentlichen Raum -
das ist Kunst außerhalb der Museen -
präsentiert überall in der Stadt, im öffentlichen Raum -
wahrnehmbar auch für Menschen, die nicht ins Museum gehen -
hinsehen – anfassen – nachdenken – darüber reden.

Fast 100 Jahre gibt es dies schon in Hamburg.
Ein Beitrag im Forum des Treffpunkt Volksdorf zu Kunstwerken im öffentlichen Raum in Volksdorf hat mich angeregt nach diesen Kunstwerken zu suchen.

Schon lange besitze ich das Buch von Heinz Zabel. In dem Buch werden im Jahr 1986 für Volksdorf 18 Standorte erwähnt.

Vier Arbeiten habe ich am angegeben Ort nicht mehr finden können. Die "Panthergruppe" von Hans Martin Ruwoldt im Innenhof des Walddörfer Gymnasiums habe ich in die Liste aufgenommen. Heinz Zabel hat sie nicht erwähnt, weil sie von der Straße nicht gut sichtbar war.

Inzwischen – nach 1986 - sind weitere Kunstwerke in Volksdorf aufgestellt worden.
Eine genaue Übersicht, eine aktuelle Liste der "Kunst im öffentlichen Raum" für Hamburg, für den Bezirk Wandsbek oder den Stadtteil Volksdorf ist mir im Augenblick nicht zugänglich. Nach Aussage der "Behörde Kultur, Sport und Medien" ist eine Website dazu geplant (spätes Frühjahr 2011?). Dann werde ich in Volksdorf weiter suchen.

Literatur:

Heinz Zabel
Plastische Kunst in Hamburg
Skulpturen und Plastiken im
öffentlichen Raum
Dialog-Verlag Reinbek
November 1986

 

 

 

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Das Buch ist für ganz Hamburg eine
Fundgrube. Leider ist es nie ergänzt
worden. Es ist antiquarisch noch zu
bekommen.
www.zvab.com



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"Künstlerhilfe" - "Kunst am Bau" - "Kunst im öffentlichen Raum"

Nach dem ersten Weltkrieg gab es für bildende Künstler kaum Aufträge. Der Gedanke der staatlichen "Künstlerhilfe" wurde verwirklicht.

Fritz Schumacher, von 1923-1933 Oberbaudirektor, unterstützte die Beschäftigung bildender Künstler bei staatlichen Aufträgen. Nach 1933 ging die Kulturpolitik andere Wege. Förderer der öffentlichen Kunst und fachlich Verantwortliche für die Kunstpflege wurden ihrer Ämter enthoben.

1934 wurde die Forderung nach Beteiligung bildender Künstler an öffentlichen Bauten erneut aufgegriffen. Es gab den Erlass "Kunst am Bau": ein bestimmter Anteil der staatlichen Baumittel wurde verpflichtend für Kunst ausgegeben.

Nach 1945 spielte öffentliche Kunst zunächst kaum eine Rolle. Es entstanden Denkmäler für Kriegsopfer, Opfer des Nazi-Terrors, Bombenopfer....

Die Künstler trafen sich und sprachen erneut die Bitte um "Künstlerhilfe" aus, erinnerten an den "Kunst am Bau Erlaß" von 1934, sodass 1951 eine neue "Kunst am Bau"- Anordnung erlassen wurde. Das "Ergebnis" ist eine überaus große Anzahl, meist figürlicher Plastik. Zabel zählt in seinem Buch 882 Kunstwerke

Schon in den 70er Jahren kam Kritik auf. Das "Kunst am Bau"-Programm wurde mit einem staatlichen Beschäftigungsprogramm für regionale Künstler verglichen. Viele Künstler arbeiteten fast ausschließlich für das Programm. Zabel nennt für einen Künstler 48 Arbeiten.

Ab 1981 heißt es in Hamburg: "Kunst im öffentlichen Raum". Die Verantwortung liegt nun bei der Kulturbehörde. Die "Kunstkommission", bestehend aus Vertretern der Künstler, Kunstexperten, Architekten, div. Behördenvertretern und Vertretern der Bezirke, empfiehlt der Kulturbehörde neue Projekte.

Literatur:
Volker Plagemann
Kunst im öffentlichen Raum
Ein Führer durch die Stadt Hamburg

Junius Verlag 1997

 

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Das Buch bringt ausführliche
Informationen zu dem Thema.
Es hat aber keine
vollständige Aufzählung
aller neu aufgestellten Kunstwerke.

 



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uebersichtskarte  

 uebersicht

Die Übersicht zum Ansehen und Herunterladen ...



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1. Hans-Martin Ruwoldt

Hans Martin Ruwoldt wurde 1891 in Hamburg geboren. Nach einer Bildhauerlehre in Rostock studierte er an der Hamburger Kunstgewerbeschule.

Sein Leben lang waren Tierdarstellungen das Hauptmotiv in seinen Zeichnungen und Skulpturen. Heinz Zabel nennt 24 Arbeiten. Besonders Wildkatzen hatten es Ruwoldt angetan. Immer wieder beobachtete und skizzierte er Tiere in Hagenbecks Tierpark.

Weniger Arbeiten befassen sich mit dem menschlichen Körper. Nur eine Arbeit, kurz vor seinem Tod, zeigt ein abstrahiertes Menschenbild: "Windsbraut" Bronze 1969 am Neuen Jungfernstieg.

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   Hans- Martin Ruwoldt
1891-1969
Panthergruppe
Keramik
1930
Gymnasium Walddörfer
Im Allhorn 45, Innenhof

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2. Richard Kuöhl

Richard Kuöhl wurde 1880 in Meißen geboren. Nach einer Ausbildung als Kunsttöpfer in Meißen studierte er an der Dresdner Kunstgewerbeschule angewandte Bildhauerei. Hier wurde er schon mit Fritz Schumacher bekannt.

Kuöhl ging noch einmal nach Meißen zurück, wo er in einer bauplastischen Versuchsanstalt maßgeblich an der Entwicklung moderner Methoden der Tonbearbeitung und neuer, wetterbeständiger Glasuren beteiligt war.

1912 holte Fritz Schumacher ihn nach Hamburg. Zu Schumachers Klinkerbauten passte Kuöhls Baukeramik sehr gut.

Kuöhls Arbeiten sind zahlreich über Hamburg verteilt.

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  Richard Kuöhl
1880-1961
Postillion
Bronze
1949
vor dem Postamt- Weiße Rose

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3. Werner Michaelis

Von Werner Michaelis kann ich nur wenig berichten.

Er wurde 1907 in Züllchow, bei Stettin geboren.

Seine Ausbildung begann er 1931 an der Kunstgewerbeschule in Altona und setzte sie 1939/40 an der Landeskunstschule Hamburg fort.

Von 1934-40 erhielt er u.a. ein Stipendium der Amsinck-Stiftung. (Förderung Hamburger Künstler).

1940 wurde an der Landeskunstschule ein Fortbildungskurs für Bildhauer eingerichtet. Acht Künstler sollten vorbereitet werden, die nationalsozialistischen Monumentalplastiken zu schaffen.

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  Werner Michaelis
1907 - 1989
Rehgruppe
Keramik, 1958
Volksdorf Damm 137

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4. Maria Pirwitz

Maria Pirwitz wurde 1926 in Hamburg geboren.

Nach dem Abitur begann sie 1944 ein Studium des Zeichnens in Karlsruhe, musste es im Krieg aber unterbrechen.

Erst 1946 nahm sie das Studium wieder auf und wechselte 1948 nach Hamburg.

Bis 1950 besuchte sie die Bildhauerklasse von Edwin Scharff an der Landeskunstschule in Hamburg.

1951 machte sie eine Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin und arbeitete ein Jahr in dem Beruf.

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  Maria Pirwitz
1926-1984
Stehende Bronze
1958
Vörn Barkholt 6, Schule

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5. Fritz Fleer

Fritz Fleer wurde 1921 in Berlin geboren und verbrachte dort Kindheit und Jugend.

Nach dem Abitur erfolgte der Einsatz im Arbeitsdienst und der Wehrmacht.

Das Kriegsende erlebte er in Norwegen. Er ließ sich nach Lübeck entlassen.

Erst 1946 kam Fleer nach Hamburg und wurde an der Landeskunstschule aufgenommen.

Er studierte bis 1948 in der Bildhauerklasse bei Edwin Scharff.

Bis 1952 arbeitete er in der Bronzegießerei der Landeskunstschule.

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  Fritz Fleer
1921-1997
Abendlied
Bronze, 1968
Stüffeleck 6

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6. Ursula Querner

Ursula Querner wurde 1921 in Dresden geboren.

Die Familie wechselte, bedingt durch den Beruf des Vaters, mehrfach den Wohnort.

1937 kam die Familie nach Hamburg.

Ursula besuchte bis zum Abitur 1939 die Oberschule für Mädchen am Lerchenfeld. Vom Schulhof konnte sie den Studenten der benachbarten Landeskunstschule bei Bildhauerarbeiten zusehen. Hier wurde ihr Interesse für den Beruf des Bildhauers geweckt.

Um an der Landeskunstschule angenommen zu werden, musste man zu der Zeit eine handwerkliche Ausbildung nachweisen.

Ursula Querner lernte Holzbildhauer an einer Schnitzschule in der Rhön.

1943 schloss sie die Ausbildung mit der Gesellenprüfung ab.

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  Ursula Querner
1921-1969
Delphine
Bronze 1969
Heinrich-von-Ohlendorff-Str. 20
Senator- Neumann-Heim

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7. Veronika Schlüter-Stoll

Veronika Schlüter-Stoll wurde 1924 in Berlin geboren.

Sie studierte in Berlin Bildhauerei bei Karl Hartung an der Hochschule der Künste.

Von Karl Hartung gingen zu der Zeit entscheidende Impulse in Richtung "Abstrakte Kunst" aus.

1960 kam Veronika Schlüter-Stoll nach Hamburg und lebte hier als freischaffende Künstlerin. Sie stellte ihre Plastiken in ihrer Werkstatt aus und beteiligte sich an Ausstellungen des Deutschen Künstlerbundes.

Veronika Schlüter–Stoll starb 2002 in Wedel.

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  Veronika Schlüter-Stoll
1924-2002
Reliefwand
Stein
1973
Groten Hoff 5

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8. Fritz Fleer (2)

Fritz Fleer wurde 1921 in Berlin geboren und verbrachte dort Kindheit und Jugend.

Nach dem Abitur erfolgte der Einsatz im Arbeitsdienst und der Wehrmacht.

Das Kriegsende erlebte er in Norwegen. Er ließ sich nach Lübeck entlassen.

Erst 1946 kam Fleer nach Hamburg und wurde an der Landeskunstschule aufgenommen.

Er studierte bis 1948 in der Bildhauerklasse bei Edwin Scharff.

Bis 1952 arbeitete er in der Bronzegießerei der Landeskunstschule.

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   Fritz Fleer
1921-1997
Christus
Bronze
1973
Haselkamp 33, Amalie-Sieveking-Krankenhaus

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9. Franz Reckert

Franz Reckert wurde 1914 in Kassel geboren.

Er studiert in Kassel und Berlin Graphik, Bildhauerei und Malerei.

Seit 1947 lebte er in Hamburg und auf Sylt.

Er starb 2004 in Hamburg.
Sein Grab ist in List auf Sylt.

In Hamburg stehen mehrere Arbeiten von Franz Reckert. Bekannt ist die große Brunnenanlage, "Wasserspiele" vor dem Krankenhaus in Othmarschen.

Die Skulptur "Weiße Rose" steht in Volksdorf im Zentrum in der gleichnamigen Fußgängerzone.

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  Franz Reckert
1914-2004
Mahnmal Weiße Rose
Stein
1978
Weiße Rose

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10. Bernhard Dexel

Bernhard wurde 1919 in Jena geboren.

Er ist der Sohn des Kunsthistorikers, Malers und Graphikers Walter Dexel (1890-1973), der in Jena, Berlin, Magdeburg und zuletzt in Braunschweig lebte und arbeitete.

Bernhard Dexel starb im Jahre 2000.

Die Skulptur – Plexi-Objekt – von Bernhard Dexel steht in Volksdorf in der Farmsener Landstr. 95c. Sie ist aus weißem Kunststoff.
Bernhard Dexel hat das Haus gebaut und die Skulptur 1982 am Eingang aufgestellt.

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  Bernhard Dexel
1919 – 2000
Plexi-Objekt
Kunststoff
1982
Farmsener Landstr. 95c

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11. Gerhard Brandes

Gerhard Brandes wurde 1923 in Frankfurt/Oder geboren.

Das Studium der Bildhauerei begann er noch in den Kriegsjahren ab 1943 in Berlin an der Akademie der Künste bei Wilhelm Gerstel.

Nach Kriegsende kam Gerhard Brandes 1945 nach Hamburg und setzte sein Studium fort an der "Landeskunstschule" am Lerchenfeld. Er besuchte von 1945 – 1949 die Bildhauerklassen von Edwin Scharff und Gerhard Marcks.

Gerhard Brandes lebt seit 1949 als freischaffender Bildhauer in Hamburg-Blankenese.

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  Gerhard Brandes
1923-
3 Kraniche
Bronze
1984
Tunnkoppelstieg 15 / Innenhof

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12. Karl-Heinz Engelin

Karl-Heinz Engelin wurde 1924 in Memel geboren.

1942, zum Kriegsdienst eingezogen, erhielt er an der Marineschule in Kiel eine Ausbildung zum Wachingenieur auf einem U-Boot.

Erst nach Kriegsende begann er eine Berufsausbildung. Nach einer Beschäftigung als Pferdeknecht in Ostholstein machte er 1947 in Plön das Abitur.

Er begann ein Studium der Kunstgeschichte in Kiel. Gleichzeitig schuf er sich mit einer Steinmetzlehre eine gründliche, handwerkliche Basis. Die Gesellenprüfung bestand er 1949 mit Auszeichnung.

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  Karl-Heinz Engelin
1924 -1986
Der Faulenzer
Bronze
1984
Buchenring 5

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13. Klaus-Peter May

Die Suche nach der Skulptur "Tanzende Mädchen"

Die Skulptur "Tanzende Mädchen" von Klaus-Peter May, für die Heinz Zabel in seinem Buch: "Plastische Kunst in Hamburg" die Adresse Claus-Ferck-Str 12 angibt, habe ich nur schwer finden können. Niemand wusste wo sie steht; sie wurde immer wieder verwechselt mit der "Eliza", dem Blumenmädchen vor dem Haus Claus-Ferck-Str. 6.

Die Skulptur "Tanzende Mädchen" steht hinter dem Haus Nr. 12 im Park, direkt auf der Gartenterrasse des Lokals, das heute den Namen "Le Rustique" hat.

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  Klaus-Peter May
1939-
Tanzpaar
(Tanzende Mädchen)
1984
Claus-Ferck-Str. 12

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14. Siegfried Assmann

"Eliza"
und
"Zwei kämpfende Hähne"

In der Claus-Ferck-Straße steht zwischen den Häusern Nr. 6 und 8 eine Bronzeskulptur:
die "Eliza" – das Blumenmädchen.

Von der "Eliza" besteht ein Zusammenhang zur der im letzten Beitrag beschriebenen Skulptur
"Tanzpaar".

Die Volksdorferin Renate Rolwes (1928-1994) hat beide Skulpturen gestiftet und in Volksdorf aufstellen lassen. Sie wohnte in dem Haus Nr. 6.

1985 ließ Renate Rolwes zwischen den Häusern Nr. 6 und Nr. 8 den Blumen-Verkaufspavillon errichten und bat den Künstler Siegfried Assmann um eine Arbeit für diesen Platz: so kam "Eliza" nach Volksdorf. Die Skulptur "Zwei kämpfende Hähne" von Siegfried Assmann ziert zudem einen Vorsprung am Dach des Hauses.

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  Siegfried Assmann
1925-
Eliza
Bronze
1985
Claus-Ferck-Str. 6

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15. Hubert Kiecol

Die Arbeit von Hubert Kiecol ist das letzte Kunstwerk meiner Wanderung zur "Kunst im öffentlichen Raum" in Volksdorf.

Heinz Zabel hatte in seinem 1986 erschienen Buch "Plastische Kunst in Hamburg" für Volksdorf 18 Kunstwerke genannt.
Einige Arbeiten sind inzwischen entfernt worden.

In den letzten 25 Jahren sind viele neue Kunstwerke in Volksdorf aufgestellt worden.

Die vergnügliche Kunstwanderung in Volksdorf kann also fortgesetzt werden.

Leider habe ich bisher keine neue, so umfassende Literatur wie das Buch von Heinz Zabel als "Kunstführer für Volksdorf" gefunden.

Hubert Kiecol wurde 1950 in Bremen geboren.
Er lernte zunächst Schriftsetzer, besuchte dann die Hamburger Werkkunstschule und studierte danach an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg.

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  Hubert Kiecol
1950-
Campanile
Stein
1986
Buchenring 63a

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