Volksdorfs Straßen von A bis Z

Rehblöcken - Rögenweg

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Rehblöcken, 1948

Auch bei dieser Straße wurde wieder der Flurname bei der Benennung herangezogen. Entgegen dem ersten Anschein, dass es sich hier um "blökende Rehe" handelt, hat der Name damit nichts zu tun. Die Flurbezeichnung lautete "Im Rotblöcken", was die gerodete Ackerfläche bezeichnet. Früher hieß die Straße "Peterstraße" nach den vielen Personen mit dem Namen Peter, die hier gewohnt haben sollen. Eine Umbenenung wurde bei dieser Straße, wie bei vielen anderen auch, in Folge des Groß-Hamburg-Gesetzes (also der Eingemeindung vieler Nachbarorte und -Gemeinden) notwendig, damit jeder Straßenname lediglich einmal auftritt (Eine Peterstraße gab es auch schon in der Innenstadt).

 

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Rittmeisterkoppel, 1942

Die Rittmeisterkoppel zählt zu den wenigen Straßen, bei denen sich heute keiner mehr erklären kann, woher der Name stammt. Ihre frühere Bezeichnung lautete "Heidloge" (s.o. Rehblöcken zum Groß-Hamburg-Gesetz).
     

 

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Rockenhof, 1921

Die Bezeichnung begründet sich auf der Flurbezeichnung. Als "Rockenhof" wurde der hoch gelegene Teil eines Bauernhofes bezeichnet.

 

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Rögeneck, 1969

Hier wurde der Flurname übernommen. Als "Rögen" wurde eine kleine Anhöhe bezeichnet, die meistens mit Bäumen bewachsen war.

 

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Rögenfeld, 1964

Hier wurde der Flurname übernommen. Als "Rögen" wurde eine kleine Anhöhe bezeichnet, die meistens mit Bäumen bewachsen war.
 

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Rögenstieg, 1954

Hier wurde der Flurname übernommen. Als "Rögen" wurde eine kleine Anhöhe bezeichnet, die meistens mit Bäumen bewachsen war.
 

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Rögenweg, 1925

Hier wurde der Flurname übernommen. Als "Rögen" wurde eine kleine Anhöhe bezeichnet, die meistens mit Bäumen bewachsen war.
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Schmunzelecke

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"Lieber Gott, warum hast Du eigentlich meine Frau so schön gemacht?" - "Damit Du sie begehrst." - "Und warum hast Du Ihr so wenig Intelligenz mitgegeben?" - "Damit sie Dich auch begehrt."

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